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Didier Burkhalter tritt zurück. Er wünscht sich mehr Privatsphäre. Einem, der beim Bundesräte-Aufzählen immer vergessen geht, wird das leichtfallen. Kaum war der Rücktritt verkündet, wurden von allen Seiten Forderungen an seinen Nachfolger gestellt: Ostschweizer, ein Welscher, ein Tessiner. Eine Frau! Wenn ich noch ergänzen darf: Rothaarig, vegetarisch und YB-Fan! Das hatten wir schliesslich auch noch nie.
Für Politiker, die sich Chancen ausrechnen, heisst es jetzt: Schweigen. Öffentlich Interesse am Amt bekunden wäre die sichere Nichtwahl. Ab sofort gehören folgende Phrasen in den Wortschatz jedes FDP- Politikers: «Die Arbeit in der Kommission geht vor», «Bundesrat will ich meiner Familie nicht antun» oder einfach «Kä Luscht». Kurz: So tun, als wäre Bundesrat eine Krankheit im fortgeschrittenen Stadium. Kann man so machen. Aber dann bitte nicht jammern, wenn am Ende ein Tessiner Bundesrat wird, der eigentlich gar nicht will.